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24.09.2016 
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Teilungsvermessung

Bei der Teilungsvermessung wird nach Aufmessung und Kontrolle der alten Grenzen, Abmarkung der neuen Grenzen, Auswertung der Daten und Erstellung der Vermessungsschriften ein sogenannter Grenztermin durchgeführt. Zu diesem Termin werden alle gesetzlich befugten Beteiligten geladen. Dazu gehören die Eigentümer, Erbbauberechtigten und Inhaber grundstücksgleicher Rechte des zu teilenden Grundstücks und der betroffenen Nachbargrundstücke. Zusätzlich werden Erwerber und andere Personen mit ähnlichen berechtigten Interessen hinzugezogen.

Der Grenztermin verfolgt den Zweck, den Anwesenden den Prozess zur Bildung und Abmarkung der neuen Grenzen zu erläutern und von den Beteiligten die notwendigen Anerkennungserklärungen für die neuen Grenzen einzuholen. Damit stimmen die Beteiligten dem neuen Grenzverlauf zu und ermöglichen die Grenzbildung. Dieser Vorgang wird in einer öffentlichen Urkunde, der sogenannten Grenzniederschrift festgehalten.

Für die Durchführung einer Teilung kann es notwendig sein eine Teilungsgenehmigung bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde zu beantragen. Bitte beachten Sie: Für diesen Fall ist als Anlage für den Antrag auf Teilungsgenehmigung ein Teilungsplan erforderlich. (gesetzliche Vorschrift gem. BauPrüfVO § 17)

© Peter Schmalkoke - Stand September 2016

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