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30.07.2016 
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Grenzvermessung

Eine Grenzvermessung ist notwendig, wenn es Streitigkeiten oder Unklarheiten über den rechtmäßigen Verlauf einer Grenze gibt. Die Grenzvermessung ist im Verfahrensablauf annähernd identisch mit der Teilungsvermessung. Das bedeutet, dass ebenfalls nach Abschluss aller Messungen und Auswertungen ein Grenztermin mit Aufnahme einer Grenzniederschrift als öffentliche Urkunde durchgeführt wird. Diese wird zusammen mit den Unterlagen der ausgeführten Vermessung als Nachweise in das Kataster übernommen, das Ergebnis der Grenzvermessung wird damit ein Bestandteil des Liegenschaftskatasters. Zum Grenztermin werden alle von der Grenzvermessung betroffenen Eigentümer und ähnlich berechtigte Personen hinzugezogen.

Der Unterschied beider Verfahren besteht darin, dass bei der Grenzvermessung keine neuen Grenzen gebildet werden (vgl. auch amtliche Grenzanzeige), die Teilungsvermessung dient dagegen hauptsächlich diesem Ziel.

© Peter Schmalkoke - Stand Juli 2016

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